Bild: Blick von der Hochrhönloipe auf die Wasserkuppe
Die Tourenvorschläge sind nur im Winter und auch nur bei Schnee verwendbar, da einzelne Abschnitte außerhalb des Winters und wenn kein Schnee liegt, nicht begangen werden dürfen.
Das erscheint zwar unlogisch, hat aber etwas mit dem Verhalten und dem Schutz der Wildtiere in der Hochrhön zu tun. Informationen dazu gibt es bei den Info-Wagen am Schwarzen Moor, an der Thüringer Hütte und am Parkplatz Schornhecke (wenn besetzt) und ansonsten in den Info-Zentren Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe und Haus der Langen Rhön in Oberelsbach, die auch an Wochenenden geöffnet haben. Bitte bleiben Sie unbedingt auf den gespurten Loipen, Sie stören sonst die Winterruhe der Tiere! Im Naturschutzgebiet Lange Rhön ist das Abweichen von den zugelassenen Routen sogar mit einem Bussgeld bedroht.
Benutzen Sie die Loipen bitte nur in der vorgegebenen Richtung. Sie gefährden sonst u. U. sich selbst und die anderen Skiläufer.
Ich habe alle Touren selbst abgefahren und entsprechend aufbereitet. Trotzdem übernehme ich keinerlei Verantwortung für die Richtigkeit. Nehmen Sie auf jeden Fall eine Karte mit auf ihre Tour, am besten die Loipenkarte. Mit ihrem Kauf unterstützen Sie die Institutionen, die die Loipen pflegen.
Die Tracks sind ungekürzt übernommmen, d.h., so wie ich gelaufen bin. Wenn Ihnen die Anzahl der Trackpunte zu hoch ist, kann ich sie für Sie auf Anfrage entsprechend für Ihr Gerät (125, 150, 250 Punkte) reduzieren.
Something about..... GPS
aktuelle Informationen zu den Wintersportbedingungen
Nachdem ich die ersten beiden Touren ins Internet gestellt hatte, fragte ich mich, ob es überhaupt Interessse dafür geben würde. Doch gleich bei der nächsten Tour traf ich einen Ultralangläufer, der das Garmin Forerunner 101 am Handgelenk trug und sich die diversen Werte anzeigen ließ. Also, bin ich doch nicht der Einzige!
Es ist sicher nicht überlebensnotwendig, wenn man nach dem Ende der Tour ein paar Daten über die zurückgelegte Strecke hat, auch wenn man nicht zu Trainingszwecken unterwegs ist. Doch auch schön, wenn man ein paar Informationen hat und weiß, warum man sich ggf. so gequält hat.
Bei den ersten Touren benutzte ich das Garmin Gecko 201, das schon im Sommer mit seinem hohen Stromverbrauch für häufiges Austauschen der Akkus sorgte. Nun nahm ich Battereien, weil ich dachte, diese hielten bei Temperaturen um -7° - 10° länger. Doch deren Betrieb dauerte auch nur max. 30 Minuten, dann mußte ich sie ausbauen und in der Hand wieder aufwärmen.
Bei der letzten Tour nahm ich dann das GPS Map 60c mit. Hier gab es keine Probleme. Trotz der Akkus und immerhin noch Temperaturen um - 3° - 5 ° hielt das Gerät tapfer durch.
Erstaunlich auch, das trotz dichter Wolkendecke bzw. Nebel mit Sichtweiten von rund 150 m und im Tannenwald die Aufzeichnung der Tour hervorragend klappte. Nur einmal meldete das Gerät kurz die fehlende Verbindung zu den Satelliten.
Wer Informationen zum Thema hat, kann mir schreiben, ich stelle sie dann ggf. hier in die Rubrik.
Jochen.Heinke@t-online.de