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Zwischen den Hauptverkehrsadern A 7 und A 71 und den Hauptbahnlinien Hamburg - München und Stuttgart - Erfurt - Berlin, liegt die Rhön, eines der ungewöhnlichsten und zugleich landschaftlich reizvollsten Mittelgebirge Deutschlands.
Hier besteht eines der größten Mountainbike-Routennetze Deutschlands. Es wurde in den Jahren 1998 bis 2002 zwischen den Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) , der Höheren Naturschutzbehörde Würzburg, der Bayerischen Verwaltung des Biosphärenreservates Rhön, dem Naturpark Bayerische Rhön, dem Rhönklub, Waldbesitzeren und den Jagdverbänden abgestimmt
Ziel war es, das Mountainbiking in der Rhön auf naturverträglichen Routen zu ermöglichen und, um Konflikte zu vermeiden, soweit möglich, Wanderern und Mountainbikern getrennte Wege zuzuweisen. In einer Vereinbarung, genannt FAIRständnis in der Rhön, wurden die Ergebnisse der Abstimmung und die jeweiligen Verhaltensregeln zusammengefasst.
Während der ADFC seit dieser Zeit für die Vereinbarung, insbesondere die Einhaltung des Wegegebotes und die Rücksichtnahme auf Fussgänger nicht nur eintrat, sondern auch dafür warb, ist bis heute noch auf keiner offiziellen Seite der Behörden ein Hinweis auf FAIRständnis bzw. das Wegegebot im NSG Lange Rhön zu finden.
Trotzdem fanden die Besucher dieser Website bis heute die geltenden Spielregeln, trat ich als Verhandlungspartner natürlich für die ausgehandelten Spielregeln ein.
Das ändert sich ab heute. Die Gründe dafür darzulegen, würde allerdings an dieser Stelle zu weit führen.
Wenn Sie Fragen zum Mountainbiking in der Rhön haben, wenden Sie sich an die zuständigen Behörden: An die Höhere Naturschutzbehörde beim Regierungspräsidium in Würzburg oder an die Bayerische Verwaltung des Biospärenreservates Rhön in Oberelsbach.
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